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Brandschutz  Allgäu

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Ventilstationen



• Füll- und Entleerungsstation für
  Löschwasserleitungen


Zur Erfüllung der DIN 1988-6, Verhinderung von stagnierendem Wasser und Flutung der Löschwasserleitung

Diese Füll-und Entleerungsstation versorgt die
Löschwasserleitung der Wandhydranten erst im
Bedarfsfall mit Wasser. Nach Beendigung
des Löschvorgangs wird die Hydrantenleitung
automatisch wieder entleert. Dieses System wird
vorrangig auch dort eingesetzt, wo
Löschwasserleitungen durch frostgefährdete
Bereiche geführt werden müssen.



Vorteile:

  • Weiterentwicklung der
    bewährten Membranventile
  • Robust und zuverlässig
  • Tägliche automatische
    Spülung der Membrankammer
    durch elektronisches Zeitglied
  • Membranbruch unterstützt das automatische Öffnen der Füll-und Entleerungsstation.
 

 

Anlage Füll- und Entleerungsstation DN 80

Füll- und Entleerungsstation

mit Absperrorganen und
Rückflussverhinderer
nach DIN 14463-1

Anlage mit Füll-und
Entleerungsstation für
Löschwasserleitung „nass/trocken)
mit DVGW-Prüflaboratorium: TZW
(Technologiezentrum Wasser
Karlsruhe)

Technische Details:

hydraulisch / mechanische Einrichtung bestehend aus:

1 St Sicherheits-Membranventil,
PN 10, RG, mit direkter elektronischer Membranüberwachung der
– Hauptmembrane durch Membrandetektion,
– Magnetventil 12/24V-NC zur Entlastung der Mambrankammer,
– Magnetventil 24V-NC mit verzögerter Entleerung
zur Wasserschlagverhinderung, Steinfänger in der Steuerleitung, Manometer, Druckschalter, hydraulische Notauslösung / Spülhahn, Entleerung DN 15

1 St Rückflussverhinderer DN 50/2” VGW, RG

2 St Absperrkugelhähne  DN 50/2” DVGW, RG

inkl. Plombendraht und Plombe für Sicherung des Betriebszustandes aller Absperrorgane



Füll- und Entleerungsstation
mit Absperrschieber und Rückflussverhinderer
nach DIN 14463-1

Anlage mit Füll-und
Entleerungsstation für
Löschwasserleitung „nass/trocken)
mit DVGW-Prüflaboratorium: TZW
(Technologiezentrum Wasser
Karlsruhe)


Technische Details:

hydraulisch / mechanische Einrichtung bestehend aus:

Sicherheits-Membranventil, PN 10, RG,
mit direkter elektronischer Membranüberwachung
Sicherheits-Membranventil, PN 10, RG,
– Magnetventil 24V-NC, zur Entlastung der Membrankammer,
– Magnetventil 24V-NC mit verzögerter Entleerung zur Wasserschlagverhinderung,
– Magnetventil 24V-NC für die Spülung der oberen Membrankammer,
– Druckschalter für das Signal “Leitung geflutet” und elektronischer Überwachung der Hauptmembrane beim
   Membranenriss zu unterstützen (DIN 14463),
– Steinfänger und Rückflussverhinderer für die Steuerleitungen, Manometer, hydraulische
   Notauslösung/Spülhahn,
– Automatisch-hydraulische Restwasserentleerung
– Zusätzliche manuelle Entleerung DN 15
– Schloss und Riemen für Sicherung des Betriebszustandes aller Schieber.


Rückflussverhinderer
nach DVGW
DN80-150

Flanschen-Rückflussverhinderer,
weichdichtend,
DN 50 RG, PN 16 mit Nirokegel,
DIN und DVGW zugelassen

Flanschen-Rückflussverhinderer,
weichdichtend, ab DN 65 GG, kunststoffbeschichtet,
PN 16 mit Nirokegel, DIN und DVGW zugelassen.



Elektronische Schalt - und
Versorgunszentrale
TÜV und EMW zugelassen prozessorgesteuert

für Grenztasterüberwachung und Ventilansteuerung

Technische Details:

bestehend aus:
Konstantspannungsladegerät 230/24V, Netzfilter, wartungsfreie Bleibatterien für 60h Betriebshaltung, Tiefenentladesicherung, 15% Unterspannungsbetrieb, Alarmsignal, Anzeigen: Betrieb, Auslösung Linie, Störung Linie, Wartung fällig, Füllarmatur betätigt, Störung Ventil, Steigleitung gefüllt, Energieversorgung gestört. Reserveschleife (z.B. Ansteuerung durch Brandmeldezentrale), Alarmzählwerk über Auslesegerät, Tastschalter für Testschleife 1, Hupe aus und Reset. Interne Anzeigen für die Identifizierung von Kurzschluss oder Drahtbruch der insgesamt 7 Meldeschleifen, Magnetventile, Membrane, Batterie-und Netzüberwachung, potentialfreie Kontakte (ZLT), Betrieb, Störung und Alarm. Auslesemöglichkeit der letzten bis zu 256 Ereignisse. Möglicher Anschluss eines Entleerungsnetzgerätes und Pumpenanforderung. Serviceschalter für die Grenztasterprüfung. Beigelegter elektronischer Warntongeber.

Schutzart IP 54. weichdichtend, ab DN 65 GG, kunststoffbeschichtet, PN 16 mit Nirokegel


Vorlagebehälter + DEA


Gesicherte Energieversorgung bei Brandschutzanlagen.

Bei dem Einsatz  einer Löschwasserleitung „nass“ wo der Trinkwasserdruck über den freien Auslauf auf Null gesetzt wird, benötigt man eine Pumpe für eine gesicherte Stromversorgung.


Notstromaggregate und Einsatzgebiete

Nach DIN 14462 wird für Pumpen eine separate, getrennt abgesicherte Stromversorgung gefordert, mit gesicherter Leitungsführung ausschließlich für die Pumpe bzw. Brandschutzeinrichtung.


Wandhydrantenanlage

Bei der Nutzung einer Wandhydrantenanlage für den abwehrenden Brandschutz ist eine
Notstromversorgung unbedingt erforderlich damit sich die Feuerwehr bei der Wasserversorgung immer auf den notwendingen Wasserdruck immer verlassen müssen.

Die Wandhydrantenanlage hat je nach Einsatz und Brandschutzkonzept eine lebensrettende Bedeutung. Hierzu werden hohe Anforderungen an die Löschwasserversorgung und den Vordruck gestellt.


Automatische Löschanlagen

Löschanlagen die sich im Notfall automatisch aktivieren, müssen ihre Aufgabe auch
bei einem Stromausfall, meistens auch infolge der Brandausbreitung, jederzeit sicher erledigen.
Dies gilt insbesondere in den Anwendungen, wo 3 x 200 l/min bei 4,5 bar gefordert sind.


Bild Vorlagebehälter und DEA




Als Kombination eine sichere Sache



Bild Notstromaggregat